Download Abitur und was dann?: Berufsorientierung und Lebensplanung by Mechtild Oechsle, Helen Knauf, Christiane Maschetzke, Elke PDF

By Mechtild Oechsle, Helen Knauf, Christiane Maschetzke, Elke Rosowski

ISBN-10: 381003925X

ISBN-13: 9783810039255

Diese Studie gibt Einblicke in Lebensplanung und Berufsorientierung junger Frauen und Männer kurz vor dem Abitur und analysiert den Einfluss von Schule und Elternhaus.
Die Übergänge von der Schule in Studium und Berufsausbildung sind auch für AbiturientInnen in den letzten Jahren unübersichtlicher und die Berufs- und Ausbildungsentscheidungen komplexer geworden. was once will ich nach dem Abitur machen, will ich studieren oder doch lieber eine Ausbildung machen? Wie will ich später leben? used to be kann ich überhaupt? Diese Fragen sind für viele AbiturientInnen auch kurz vor dem Abitur noch keineswegs geklärt.
Diese Untersuchung gibt Auskunft über Berufsorientierungen und Handlungsstrategien von jungen Frauen und Männern kurz vor dem Abitur. Sie fragt nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Berufsorientierungen und der Lebensplanung beider Geschlechter und analysiert den Einfluss von Schule und Eltern auf die Orientierungsprozesse von Schülerinnen und Schülern.

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Erwerbsverläufe, Handlungskontexte und biographische Gestaltungsmodi von jungen Fachkräften in den ersten Berufsjahren untersuchte ein weiteres Projekt des Sonderforschungsbereiches. Berufsbiographische Gestaltungsmodi werden als übersituative Handlungslogiken in (berufs-)biographischen Entscheidungssituationen definiert, als „Produkte aktiver Erfahrungsverarbeitung und biographischer Selbstreflexion“ (Heinz/Witzel 1995: 105). Sie bestehen aus zwei Aspekten – Orientierungen und Handlungen – und sind „weder als bloße Orientierungen noch als reine Handlungsmuster zu begreifen“ (Zinn 2001: 75).

Die von der Theorie reflexiver Modernisierung skizzierten Anforderungen an biographische Gestaltung und Handlungskompetenz sind allerdings selten Gegenstand empirischer Studien gewesen, sondern wurden im „Rückgriff auf Einzelbeobachtungen aus dem Alltag der Forscherin oder des Forschers oder allgemeine sozialstrukturelle Daten“ (Zinn 2001b: 281) formuliert. B. des Entscheidungsbegriffs, wurde nicht vorgenommen (vgl. dazu Dimbath 2003). Handlungsanforderungen wurden aus strukturellen Veränderungen der Makroebene extrapoliert, ohne dass die Mikro-Ebene und die Begriffe „biographisches Handeln“ und „Entscheiden“ weiter ausbuchstabiert wurden (Dimbath 2003: 101).

Fähigkeiten zur Steuerung des biographischen und privaten Kontextes werden immer wichtiger. : 24). In einem (fiktiven) Brief an seine Tochter skizziert Voß, was Berufswahl unter den Bedingungen wachsender Entgrenzung und Subjektivierung bedeutet (Voß 2002). Einerseits verliert die (erste) Berufswahl nach dem Schulabschluss ihre Endgültigkeit, weil sie im Laufe der Berufsbiographie erwartungsgemäß mehrfach verändert oder sogar revidiert wird. Berufswahlentscheidungen werden dadurch in gewisser Weise einfacher: Sie stehen nicht mehr unter dem Erwartungsdruck, einen Beruf fürs Leben zu finden.

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by Charles
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